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3 Jahre Wiesenacker


Vor etwa 3 Jahren erschien die Pressemitteilung über das damals noch nicht bekannte Grabungsareal Wiesenacker.

Nach Pressemitteilung „handelt es sich um ein Schlachtfeld der Krilden der
Telefönbakkusstufe.“

„Zahlreiche zersplitterte Schleudergeschosse bezeugen einen erbitterten Kampf gegen Polovzen und Elbgermanen, aus dem die Krilden siegreich hervorgegangen sind wie ein großer Scheiterhaufen unter einem künstlich angelegten Hügel belegt, in dem die Überreste der Kämpfenden und einige im Feuer nicht vollkommen vernichtete Ausrüstungsgegenstände nach krildischer Bestattungssitte
niedergelegt worden sind.“

Die Untersuchungen der letzten Jahre bestätigten das es sich um eine Zwischenstation der vielfach diskutierten Ost-West-Krildenwanderung unter
der Königen Kinoa IX. von Krotschtoyk nach Irland handelte.
Zahlreiche weit über das Gebiet verstreute Schleudergeschosse aus Glas,
vielfach zersplittert, sind einwandfrei der Telefönbakkusstufe zuzuordnen.

Vor allem die 3 Gewandverschlüsse aus Glas für die nicht vernähten überlappenden Ärmeloberseiten weisen die Farben des Königshauses auf.
Von besonderem Interesse sind auch die, leider kein Schötenmotiv aufweisenden, gläsernen Gürtelschließen. Ohne das Schötenmotiv ist es leider Tatsache, das kein männlicher Thronfolger (und Hüter der Geheimnisse der Eisenkrautverhüttung & FeFak-Bohnenkrautröstung) im Gefolge war.

Zu den Schleudergeschossen & Gürtelschließen
In den mehr als 7kg Glasmasse des Schlachtfeldes bei Cuxhaven fanden sind

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Literatur

Rokvo , Sorehnbo: Die Krilden und der Fefakkrieg im Tiefland während der Telefönbakkzeit, Lutenblag, 1969
Bryggarson, N.B.Rot.: Die Tracht im Wandel der Krildischen Wanderungen, Rostock, 1943